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Anreise 26.08.
Am 26.08 ging die Reise für uns los. Jedenfalls für die Schwaben, die die kurze Strecke von 2.200 km mit dem Auto fahren wollten. Warum man sowas macht? Weil man dann vor Ort ein Auto hat, nebenbei was sieht und in der Regel auch nicht abstürzen kann. Also sattelten wir kurzerhand das Dieselross (Skoda Octavia 1.9 TDI) sagten zu allen Tschüss und gingen auf die Piste. Zunächst durch Süd Württemberg und Südbaden, direkt über den Schwarzwald um die Geländegängigkeit des Fahrzeugs zu testen. Eine Stadtdurchfahrung von Freiburg und schon waren wir quasi in Frankreich. Vive la France. Durchs Elsass ging die Strecke weiter und so langsam brach die Dunkelheit über uns herein. Aber ein paar km mussten schon noch sein, hatten wir doch in Macon ein Nachtquartier reserviert. Reserviert – ja weil mein französisch nicht tischfähig ist. Und die HP war durchaus englisch. Zum Diner nahmen wir noch einen Salat Ni-coise für Ni-cole und ein Entreco-te für Pe-ter ein. Dazu ein Tröpfchen französisches Landgesöff, also mindestens 2 Klassen über feinem Rheinwein und der Tag war unser Freund.
Bemerkenswert: Keine Frösche auf der Speisekarte – wäre auch recht feucht gewesen.
Übernachtung: Ibis Macon KM: 609
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