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29.08. Malaga – Antequera Heute treffen wir also unsere reizenden Mitreisenden. Dazu müssen wir aber zunächst nach Malaga und dort zum Flughafen. Verglichen mit den vorangegangenen Strecken ein Hops. Grade mal 120 km, also haben wir ausreichend Zeit zum ausschlafen und Frühstücken. Danach ab auf die Autopista. In Malaga dann ERNA´s erster Aussetzer (es sollten noch weiter folgen) denn die Strasse zum Flughafen ist ihr noch zu neu. Wir fahren also im Limbo zum Aeropuerto de Malaga. Ein echter Touribomber Flughafen. |
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So getan und angewendet. Das ganze geht 5 min lang gut, danach stinkt es nach verbranntem Plastik. Weisser Rauch (nein kein Papst) steigt auf und der Doppelstecker hat sich final verabschiedet. Durchgeschmort!! Ganz Prima, zum Glück bleibt der Rest heil. Aber weitere Pannen sollten folgen.Dann machen wir uns noch auf den Ort ein wenig zu erkunden. Die Gassen sind eng aber die Häuser sind recht nett. Hier und da auch ein Kirchlein. Passt. Verschlungen geht es weiter, bis wir den Weg zur Alcazaba finden. Dort stellen wir den Wagen einfach an die Strasse und gehen durch das antike Tor hinein. Die Kirche steht leider im Gegenlicht und wie gesagt die Festung wird renoviert. Kein schöner Anblick, aber dafür von oben ein netter Ausblick. Ganz gut geignet zum warmwerden und warmschiessen. Nachdem dieses erledigt ist, wenden wir uns dem Essen zu. Einkaufen im Supermarkt, das klappt ordentlich, aber Lokal scheint es hier kein vernünftiges zu geben. Die Suche ist ziel- und bleibt erfolglos, so dass wir schliesslich im Hotelrestaurant dinieren. |
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30.08. El Torcal So heute geht es in die Berge Das Ziel ist ein Nationalpark namens El Torcal. |
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Innerhalb El Torcals 17 qkm sind einige der schönsten und beeindruckendsten Kalkstein Formationen in Europa. Das ganze Gebiet lag vor 100 Mio Jahren unter dem Meer. Dann zwangen gewaltige Bewegungen der Erdkruste die Gesteine nach oben in Hügel und Berge bis zu 1300 m Höhe, der Kalkstein immer noch in seiner horizontal geschichteten Formation. Wegen dieser Lage waren Regen und Wind über die Millionen von Jahre in der Lage diese Schichten abzutragen und unglaubliche Formen zu bilden. Ins Herz des Parks gelangt man über eine Zugangsstrasse die einen bis auf 1100 m Höhe in den Park hinein führt.
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Diese Strasse befahren wir und es ist ganz schön heiss. Am Eingang halten wir kurz an und informieren uns über den Park. Der Parkmensch sitzt in einer Wellblechhütte ohne Klimaanlage, das muss kaum zu ertragen sein. Eintritt muss man erfreulicherweise trotzdem keinen bezahlen. Also fahren wir die Strasse hinauf weichen gelegentlich ein paar Tieren aus.... (25 % meinen es wären Schafe, 75 % sind für Ziegen) Urteilt selbst: |
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Nachdem wir den Einstieg gefunden haben (Grüne Betonmarker und Pfeile) wandern wir los, bis sich die Felsformationen in immer phantasievolleren Formen erschliessen. Das sieht toll aus |
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